Chorleiter
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Thomas Herberich      

              

               Bass-Bariton Konzert- und Opernsänger

Thomas Herberich wurde 1960 in Bad Dürkheim geboren.

Er studierte zunächst Kirchenmusik am

Bischöflich-Kirchenmusikalischen Institut in Speyer, arbeitete dann als Organist und Chordirigent im Raum Ludwigshafen.

Seinen ersten Gesangsunterricht erhielt er bei Brigitta Seidler-Winkler im Alter von 20 Jahren.

1984 absolvierte er ein Studium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Dr. Franz Müller-Heuser und Edda Moser im Hauptfach Gesang und besuchte die dortige Opernschule.

Sein Schwerpunkt liegt im Konzert- und Oratorienfach, wo er sich seit nunmehr 20 Jahren profiliert. Konzerte im In- und Ausland u.a. in Israel, Japan, Kanada, Polen und Spanien dokumentieren den Weg des mittlerweile sehr gefragten Sängers. Er sang alle bedeutenden Partien von den großen Oratorien über Passionen bis hin zu Messen und Kantaten.

Er widmet sich ebenfalls dem Liedgesang, besonders den Liedern von Franz Schubert und Hugo Wolf.

 Er hatte auch großen Erfolg in bedeutenden Opernrollen, unter anderem als Papageno, aber auch als Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“, als Kaspar in Webers „Freischütz“ und als Vater in Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“.

Trotz seiner vielen Engagements dirigiert er nach wie vor noch einige Chöre und unterrichtet im Fach Gesang.

 Sein Repertoire erstreckt sich von der sogenannten Alten Musik in historischer Aufführungspraxis bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen und deckt alle Sparten ab.

 Er wirkte mit bei Rundfunk- und Schallplattenproduktionen und hatte Fernsehauftritte im ZDF und SWR.

 Seit 1993 arbeitet er im Bereich Kinder-Musiktheater eng mit der „Musikbühne Mannheim“ zusammen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, klassische Musik, im Besonderen Oper, Kindern zugänglich zu machen.

Die letzten Produktionen: als Sperling in „Die Welt auf dem Mond“ von Josef Haydn, als Prof. White in „Spuk im Händelhaus“ nach „Alcina“ von G.F. Händel und neu als Argante in „Ritter Rinaldo“ nach „Rinaldo“ von G.F. Händel.

 

letzte Änderung

am 06. 04. 2011